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Traumatherapie PDF Drucken E-Mail

Überwältigendes Ereignis 

Immer wenn ein Ereignis so überwältigend ist, dass es von unserem Nervensystem als zuviel und zu schnell wahrgenommen wird, sprechen wir von einem Trauma. Ob durch einen Unfall oder ein anderes Erlebnis ausgelöst, Traumen bewirken stets eine Überstimulierung, sodass unsere Wahrnehmungsmechanismen nicht mehr vollumfänglich arbeiten. Der in Folge nicht abgeschlossene Reaktionszyklus bewirkt, dass es in uns zu einer Spaltung von Denken und Fühlen kommt, die wiederum körperliche und geistige Phänomene nach sich zieht.

 

Integration abgespaltener Energie 

Bei der Traumatherapie wird durch behutsames Vorgehen jene Energie, die sich während des Traumas abgespalten hat, in das Bewusstsein zurückgeführt und so wieder in den feinstofflichen und physischen Körper integriert. Eine gute Unterstützung zum traumatherapeutischen Gespräch ist die Arbeit mit Farben und Klängen.

Traumatherapie ist für jene wichtig, die nach einem traumatischen Ereignis, trotz ärztlicher Abklärung, unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Orientierungslosigkeit 
  • Gefühl nicht im Körper zu sein
  • Vegetative Beschwerden (u.a. Schlafstörungen, Schwitzen, Herzrasen, Atemnot)
  • Kopfschmerzen
  • Angstzustände
  • Panikattacken

 

Weitere Fragen zur Traumatherapie beantworten wir gerne unter

zentrum @ psps.ch 

 

 

 

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