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Seit September 2008:
Seitenaufrufe : 353428| Craniosacral-Therapie |
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Berührung mit den Händen Die gezielte Berührung mit den Händen, sowie die Aufmerksamkeit der Praktizierenden, sind die Grundlage dieser Behandlung. Das Erspüren des Craniosacralen Rhythmus ermöglicht es, Blockaden zu erkennen sowie Ungleichgewichte und Störungen im Körper auszubalancieren. Indem die Bewegungen der Schädelknochen, der Hirn- und Rückenmarkshäute und des Körpergewebes unterstützt werden, können sich Spannungen und Fehlstellungen auflösen. Die Selbstregulationskräfte des Körpers werden dadurch angeregt. Craniosacral: Schädel und Kreuzbein Der Begriff "craniosacral" setzt sich aus den Worten Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) zusammen. Diese Bereiche bilden mit der Wirbelsäule, den Gehirn- und Rückenmarkshäuten, sowie der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) das Craniosacrale System. Die durch die rhythmische Produktion und Resorbtion entstandene Bewegung, setzt sich vom Schädel über die Wirbelsäule zum Kreuzbein fort, und wird weiter auf den gesamten Körper übertragen. Durch Krankheiten, Unfälle, Traumen und Schock, kann der freie Fluss dieser Bewegung beeinträchtigt oder gestört werden. Im Mittelpunkt der Craniosacralen Behandlung steht es, diesen Fluss wieder in seinen Rhythmus zu bringen. |













